“Fontana di Musica”
Pfingstsonntag, 27. Mai 2012 19.30 Uhr
FONTANA DI MUSICA, 2009 in Berlin gegründet, widmet sich der Kammermusik in der originalen Besetzung für Blockflöte, Violine und Basso continuo des 17. & 18. Jahrhunderts und erweitert seinen Spielraum durch Bearbeitungen geeigneter Triosonaten anderer Besetzungen. Dabei möchte es in seinen Darbietungen den besonderen Geist und Stil der Epoche, in der die Musik geschrieben wurde, widerspiegeln. Der Kern des Ensembles besteht aus vier Musikern, welche bereits viele Jahre gemeinsam musiziert haben, bevor sie sich entschlossen FONTANA DI MUSICA zu gründen. Gegenwärtig sind sie Studenten an der »Schola Cantorum Basiliensis«, der »Universität Mozarteum Salzburg« und der »Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin«.
Elisabeth Wirth – Blockflöten; Christian Handschke – Violine;
Christoph Urbanetz – Viola da Gamba; Elina Albach – Cembalo/Orgel
http://de-de.facebook.com/pages/Fontana-di-Musica/228315006425
Three Fall
Sonnabend, 30. Juni 2012 19.30 Uhr
Ohne Bass, ohne Akkordinstrument – stattdessen mit Saxophon/Bassklarinette, Posaune und Schlagzeug – lässt sich das Trio in eine einmalige Klangwelt fallen. Getragen von Ideenreichtum, Groove und unbändiger Energie bewegen sich die drei im Gleichgewicht zwischen Struktur und Improvisation. Three Falls lassen sich nicht eingrenzen und nehmen ihre Hörer mit auf einen Rundgang durch die Genres – Jazz, Hip-Hop, Weltmusik, Reggae, Funk oder Rock. Seit ihrer Gründung 2008 konnte sich die Band innerhalb Deutschlands schnell etablieren – sie gewannen den „Future Sound“ Preis und veröffentlichte im vergangenen Jahr ihre zweite CD, dieses mal beim renommierten Münchener Jazzlabel „Act“
Lutz Streun – Tenor Saxofon, Bassklarinette; Sebastian Winne – Schlagzeug, Percussion;
Til Schneider – Posaune
http://threefall.de/
Tobias Gravenhorst – Lang & Dinse Orgel (1859)
Sonnabend, 21. Juli 2012 19.30 Uhr
In der Reihe der in Melzow aufgetretenen hochkarätigen Organisten ist Tobias Gravenhorst mit seinem Konzert 2008 in besonderer Erinnerung geblieben. Seine überaus konzentrierte, intellektuell auf den Punkt gebrachte und dennoch musikalisch beseelte Art die Orgel und die Musik zum Klingen zu bringen ist einmalig.
Nach dem Orgelstudium und seiner Promotion in Musikwissenschaft (über Zahlenmystik“ in der Barockmusik) war er einige Jahre Organist und Kantor an der Bach Kirche in Lüneburg. Seit Herbst 2008 ist Gravenhorst, neben seiner umfangreichen auch internationalen Konzerttätigkeit, leitender Kirchenmusiker am Bremer Dom.
Werke von W.A. Mozart und J. Brahms
http://www.gravenhorst-online.de/
Sonnabend, 25. August 2012 19.30 Uhr
Gotthold Schwarz – Bass
Berliner Barock Trio: Tabea Höfer – Violine; Horst Krause – Viola da Gamba;
Reinhardt Glende – Cembalo/ Orgel
Gotthold Schwarz ist ein ungemein vielseitiger und überaus erfolgreicher Musiker. Als Sänger arbeitet er mit den renommiertesten Dirigenten und Ensembles wie Sir John Eliot Gardiner, Philipp Herrewege, dem Gewandhausorchester, der Akademie für Alte Musik etc. zusammen. Darüber hinaus ist er ebenso erfolgreich als Dirigent tätig. Seine herausragende Textdeklamation und überlegene Gestaltungskraft machen ihn zum bevorzugten Interpreten für geistliche Konzerte des 17. und 18. Jahrhunderts. Mit dem Berliner Barock Trio verbindet ihn die Liebe zu diesem Repertoire vor allem aber, zu einer besonders packenden und ansteckenden Musizierfreude.
Werke von Pachelbel, Westhoff u.a.
Samstag, 8. September 2012 19.30 Uhr
vom Madrigal zum Männer-Boogie-Blues
Männerensemble „Vocalkolorit“
Der aus musikbegeisterten semiprofessinellen Sängern zusammengesetzte Männerchor wird in Melzow sein Debut mit einem „Konzertprogramm“ geben! Obwohl jeder einzelne mit geistlicher Vokalmusik unterschiedlicher Epochen bestens vertraut ist, waren die „Herren“ in dieser Konstellation bisher ausschließlich als Geheimtip auf einschlägigen Partys mit komischen aber genial dargebotenen Adaptationen der Comedian Harmonist, und ähnlichem zu hören. Im Melzower Konzert werden Sie die Schönheit der der A capella Chormusik des 19. Jahrhunderts aber auch die komischen Seiten einer Formation, die eben nur aus Männern besteht, erleben können.
(Änderungen vorbehalten)